Herzlich willkommen bei LiteraturBasel

Der Verein LiteraturBasel macht Literatur einem breiten Publikum zugänglich. Zu diesem Zweck betreibt er das Literaturhaus Basel, führt jährlich das Internationale Literaturfestival BuchBasel durch und verleiht in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verband SBVV den Schweizer Buchpreis. Wir freuen uns, Sie bei unseren Aktivitäten willkommen zu heissen.

20. November 2014

Basler Lyrikpreis 2015 für José F.A. Oliver

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Foto (c) Yves Noir
Der Basler Lyrikpreis 2015 geht an den Dichter José F.A. Oliver. Er erhält den mit CHF 10'000.- dotierten Preis für ein umfangreiches, beeindruckendes Werk, das traditionsbewusst und innovativ zugleich zwischen Sprachen und Kulturen pendelt. Die Preisverleihung findet im Rahmen des 12. Internationalen Lyrikfestivals am Samstag, 24. Januar 2015 um 18.30 Uhr im Literaturhaus Basel statt.

Weitere Informationen, auch zum Programm des Lyrikfestivals, finden Sie hier.

Medienmitteilung als PDF
12. November 2014

Literaturfestival BuchBasel 2014 begeisterte und verzeichnet wachsende Besucherzahlen

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Jürg Halter alias MC Kutti
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Kafka-Band
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Daniela Dill und Pedro Lenz
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Sofa-Lesung mit Jarolav Rudis
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Peter Zumthor
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Juri Andruchowytsch, Benjamin Schenk (Moderation) und Mikhail Shishkin

Am Sonntag ist das Literaturfestival BuchBasel zu Ende gegangen. Die Veranstalter sind sehr zufrieden mit der diesjährigen Ausgabe. Das dichte Programm stiess beim Publikum wie bei den Autorinnen und Autoren auf ausgesprochen gute Resonanz. Die über 100 Veranstaltungen fanden deutlich mehr Publikum als im letzten Jahr.

Nachdem am Donnerstag die von über 300 Leuten besuchte, kurzweilige Eröffnung über die Bühne gegangen war, fanden von Freitagnachmittag bis Sonntagabend zahlreiche Veranstaltungen mit 180 Teilnehmenden aus dem In- und Ausland statt. Den Abschluss im Volkshaus bildete ein Gespräch mit Peter Zumthor über dessen Schaffen, das nochmals über 200 Leute anzog. Der Schweizer Buchpreis wurde im Theater Basel an Lukas Bärfuss verliehen. Die Feier wurde erstmals live von Radio SRF 2 Kultur übertragen.

BuchBasel hat sich als Literaturfestival etabliert

«Ich war froh zu sehen, dass das Festivalzentrum Volkshaus und das Konzept mit den verschiedenen Standorten sich sehr gut etabliert hat», sagt die Festivalleiterin Katrin Eckert. «Die Auswertung der Besucherzahlen an den 30 Spielorten und mit vielen Kooperationpartnern wird noch einige Tage dauern, aber die Einnahmen weisen auf einen deutlichen Publikumszuwachs hin und liegen über unseren Erwartungen.»

Formate für junges Publikum funktionieren

Als besonders erfreulich werten die Veranstalter die Tatsache, dass die Formate fürs junge Publikum gut ankamen. Sei es die Spoken-Word-Show, der Auftritt von Pedro Lenz oder die Lesung von Simone Lappert im Veloladen Obst & Gemüse: sie waren bis auf den letzten Platz besetzt bzw. zum Bersten voll.

Auftakt für WG-Lesungen des Literaturhauses

Die allerletzte Veranstaltung des Festivals war zugleich der Auftakt zu einer neuen Reihe des Literaturhauses: Die Sofa-Lesung. Jarolav Rudis las in einer studentischen WG im überfüllen Wohnzimmer, in dem anschliessend angeregt diskutiert wurde. Sein Urteil über den Abend postete er auf  Facebook: «Die beste Lesung des Jahres.»

Das Konzept der vielen Spielorte wird nächstes Jahr eben so weitergeführt wie die Mischung aus Veranstaltungen mit grossen Namen und Formaten, in denen auch unbekanntere Autorinnen und Autoren vorgestellt werden.

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09. November 2014

Lukas Bärfuss gewinnt den Schweizer Buchpreis 2014

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Beschreibung: Lukas Bärfuss im Theater Basel (Foto: Ben Koechlin)

Der Schweizer Buchpreis 2014 geht an Lukas Bärfuss für den Roman «Koala» (Wallstein Verlag).

Die Jury würdigte das Buch von Lukas Bärfuss als «einen autonomen Roman eines gestaltungskräftigen Autors». Bärfuss verbinde in diesem Buch «auf kühne Weise grosse Themen wie Suizid, Kolonialismus und Leistungsideologie».

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09. November 2014

Lukas Bärfuss gewinnt den Schweizer Buchpreis 2014

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Die Jury würdigte das Buch "Koala" von Lukas Bärfuss als "einen autonomen Roman eines gestaltungskräftigen Autors". (Foto: Ben Koechlin)

Der diesjährige Schweizer Buchpreis geht an Lukas Bärfuss für den Roman „Koala“ (Wallstein Verlag).

Der Preis ist mit 30‘000 Franken dotiert. Die weiteren Nominierten erhalten je 2500 Franken. Die Preisverleihung fand im Theater Basel vor rund 300 Gästen statt und wurde zum ersten Mal von Radio SRF2 Kultur live übertragen. Die Jury würdigte das Buch von Lukas Bärfuss als „einen autonomen Roman eines gestaltungskräftigen Autors“. Bärfuss verbinde in diesem Buch „auf kühne Weise grosse Themen wie Suizid, Kolonialismus und Leistungsideologie“.

„Koala“ ist einer von fünf Titeln, welche die Jury im September aus 80 eingereichten Romanen und Essays von Schweizer Autorinnen und Autoren nominiert hat. Die weiteren Nominierten waren: Dorothee Elmiger mit „Schlafgänger“ (Dumont Buchverlag), Heinz Helle mit „Der beruhigende Klang von explodierendem Kerosin“ (Suhrkamp Verlag), Guy Krneta mit „Unger üs“ (Der gesunde Menschenversand) und Gertrud Leutenegger mit „Panischer Frühling“ (Suhrkamp Verlag).

Der Schweizer Buchpreis beabsichtigt mit der aktiven Werbung im Buchhandel sowie mit einer Lesetour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz eine öffentliche Diskussion über Bücher von deutschsprachigen Schweizer Autorinnen und Autoren zu animieren und dazu beizutragen, dass diese stärker wahrgenommen, gelesen und gekauft werden. Dieses Ziel verfolgen die Initianten des Schweizer Buchpreises, der Verein LiteraturBasel und der Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verband SBVV, seit 2008 mit privaten Mitteln. Inzwischen hat sich der Schweizer Buchpreis als eine der bedeutendsten literarischen Auszeichnungen der Deutschschweiz etabliert und geniesst Beachtung über die Landesgrenzen hinaus.

Teilnahmeberechtigt für den Schweizer Buchpreis 2014 waren deutschsprachige literarische und essayistische Werke von in der Schweiz lebenden oder Schweizer Autorinnen und Autoren, welche zwischen Oktober 2013 und September 2014 erschienen sind.

Die Expertenjury für den Schweizer Buchpreis wird regelmässig personell erneuert. Mitglieder der Jury für den SBP 2014 waren: Corina Caduff (Kultur- und Literaturwissenschaftlerin, Professorin an der Zürcher Hochschule der Künste und Jury-Sprecherin 2014), Andreas Nentwich (Literaturkritiker und Redaktor Wochenzeitschrift „Sonntag“), Susanna Petrin (Kulturredaktorin bei der „BZ Basel“), Heinrich Vogler (Literaturredaktor Schweizer Radio und Fernsehen SRF) und Ursula Zangger (Filialleiterin Orell Füssli Buchhandlung am Bellevue).

Finanziell unterstützt wurde der Schweizer Buchpreis 2014 vom Schweizer Bücherbon, der Forlen-Stiftung und Jobst Wagner.

06. November 2014

Das Literaturfestival BuchBasel ist eröffnet

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Thomas Hürlimann (Foto: Ben Koechlin)

Mit einer grandiosen Rede eröffnet Thomas Hürlimann das Literaturfestival BuchBasel 2014. Zudem slamt Daniela Dill Robert Walser, Black Tiger rappt Carl Spitteler und Jürg Kienberger bringt Gläser und Reclam-Büchlein zum Tönen.

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22. Oktober 2014

Medienmitteilung: «Lassen Sie lesen! Kommen Sie ans Festival!»

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Vielgestaltig wie die Literatur selbst und hochaktuell: So präsentiert sich das Internationale Literaturfestivals BuchBasel 2014. 180 Teilnehmende treten an 30 Spielorten an über 110 Veranstaltungen auf.

Neben bekannten Namen wie Thomas Hürlimann, Gertrud Leutenegger, Arno Geiger oder Peter Zumthor weckt das Programm Neugier auf junge Stimmen, die in abwechslungsreichen Formaten präsentiert werden.

Die Reihe «Brennpunkte» widmet sich Literatur aus politischen Krisenregionen. Am Sonntag wird zum siebten Mal der Schweizer Buchpreis verliehen. Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.

24. September 2014

Die Nominierten 2014

Lukas Bärfuss, Dorothee Elmiger, Heinz Helle, Guy Krneta und Gertrud Leutenegger sind auf der Shortlist des Schweizer Buchpreises 2014. Der Preis ist mit insgesamt 40‘000 Franken dotiert. Die öffentliche Preisverleihung findet am Sonntag, 9. November im Rahmen des Literatur-festivals BuchBasel, im Theater Basel statt.

Die Nominierten

Lukas Bärfuss: „Koala" (Wallstein Verlag)
Dorothee Elmiger: „Schlafgänger" (Dumont Verlag)
Heinz Helle: „Der beruhigende Klang von explodierendem Kerosin" (Suhrkamp Verlag)
Guy Krneta: „Unger üs" (Der gesunde Menschenversand)
Gertrud Leutenegger: „Panischer Frühling" (Suhrkamp Verlag)

Die Begründung

Die Titel der Shortlist repräsentieren die thematische und stilistische Spannbreite der aktuellen deutschsprachigen Schweizer Literatur. Auf der Shortlist vertreten sind sowohl markante Stimmen der jungen Literatur als auch Bücher von bewährten Autoren der mittleren und älteren Generation, darunter ein Dialektroman. Die von der Jury nominierten Titel behandeln unterschiedliche Themen: Es geht um den Selbstmord und zivilisatorische Fragestellungen (Lukas Bärfuss), um explizit politische Gegebenheiten wie Migration und Vertreibung (Dorothee Elmiger), um Bewusstseinsphilosophie und Entfremdung (Heinz Helle), um Anti-Heimeliges im Dialektalen (Guy Krneta), um Begegnungen in Zwischenräumen (Gertrud Leutenegger).
„Die Jury überzeugt hat insbesondere die autonome literarische Gestaltung dieser Romane und die damit verbundene Dringlichkeit des Erzählens", so die Jury-Sprecherin Corina Caduff.

Die ganze Medienmitteilung finden Sie hier.

Download:

Flyer Nominierte 2014
Flyer Lesetour 2014
A3 Plakat Nominierte 2014

19. September 2014

Literaturfestival BuchBasel 2014: international, bunt, politisch und ab sofort im Vorverkauf

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Drei Tage rund um das Buch, analog und unmittelbar: Ein abwechslungsreiches Programm bietet über 100 Veranstaltungen – von der Lesung im Dunkeln zur Prominenz im grossen Festsaal des Volkshauses Basel. Das vollständige Programm finden Sie hier.

Sichern Sie sich schon jetzt Ihre Tickets:
www.ticketino.com, telefonisch unter 0900 441 441 (CHF 1/Min., Festnetztarif) oder beim Kulturhaus Bider & Tanner (ticket@biderundtanner.ch oder +41 61 206 99 96)

05. August 2014

Korrigenda: "Seltsame Schleife"

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In unserem gedruckten Programm ist uns ein Fehler unterlaufen: Der neue Roman von Rolf Niederhauser, aus dem er am 9. September im Literaturhaus Basel lesen wird, heisst korrekt "Seltsame Schleife". Wir entschuldigen uns für den Fehler.
27. Mai 2014

Neues Writer in Residence-Programm mit iaab und dem Literaturbüro Freiburg

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Gemeinsam mit dem iaab und dem Literaturbüro Freiburg schreibt das Literaturhaus Basel einen sechsmonatigen Aufenthalt als Writer in Residence in Paris aus. Die Ausschreibung richtet sich an deutschsprachige Autorinnen und Autoren sowie Übersetzerinnen und Übersetzer ins Deutsche mit Wohnsitz in der Region Basel, dem Kanton Solothurn, Südbaden und dem Elsass. Bei den Bewerbungen wird mindestens eine Publikation in einem Publikumsverlag vorausgesetzt. Bewerbungsschluss ist der 8. Juli 2014. Ermöglicht hat dieses Angebot das Atelierprogramm des iaab, das sich vermehrt der Literatur öffnen möchte. Weitere Informationen
22. Mai 2014

Korrigenda: Artikel über Marie NDiaye erschien im Tages-Anzeiger

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(c) Heike Steinweg Suhrkamp Verlag
Der Artikel von Martin Ebel über Marie NDiaye ist im Tages-Anzeiger erschienen, nicht wie im gestrigen Newsletter angegeben in der Basler Zeitung, auf deren Webseite der Artikel abrufbar ist. Wie bitten Sie, diesen Fehler zu entschuldigen. 

Zum Artikel im Tages-Anzeiger
16. April 2014

Anmeldungen Schweizer Buchpreis 2014

Verlage reichen 80 Titel ein

Für den SBP 2014 sind 80 Titel eingereicht worden. An der vor sieben Jahren auf private Initiative von LiteraturBasel sowie dem Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verband SBVV lancierten Auszeichnung beteiligen sich dieses Jahr 53 Verlage. Die Preisverleihung findet am Sonntag, 9. November im Theater Basel statt.

Die Ausschreibung für den siebten Schweizer Buchpreis ist beendet. Bis zum Einsendeschluss am 11. April haben 53 Verlage insgesamt 80 Titel eingereicht. 31 der teilnehmenden Verlage kommen aus der Schweiz, 15 aus Deutschland und 7 aus Österreich. Von den eingereichten Titeln stammen 51 aus dem aktuellen Frühjahrsprogramm, 24 werden im Herbst erscheinen und 5 sind bereits seit vergangenem Herbst auf dem Markt.

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03. April 2014

Urs Widmer gestorben

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Wir trauern um Urs Widmer. Er war ein grosser Erzähler. Virtuos und lustvoll nutzte er alle Möglichkeiten der Fiktion und der Sprache. Seine Texte - Romane, Theaterstücke, Hörspiele, Essays - vereinen Leichtigkeit und das Wissen um die Abgründe des Lebens. Urs Widmer war auch ein begnadeter Leser, der mitreissend und klug wie wenig andere über Literatur sprechen konnte. Seine Auftritte, bei denen er durch seine Art des Vorlesens, seinen Esprit und seinen Humor das Publikum in den Bann zog, sind unvergesslich.
Im August 2013 hat Urs Widmer die Literaturhaus-Saison in Basel eröffnet. Ausschnitte aus der Veranstaltung können sie hier hören. 

05. März 2014

Ausschreibung Schweizer Buchpreis 2014

Siebte SBP-Ausgabe mit neuer Jury-Besetzung

Die siebte Ausgabe des Schweizer Buchpreises ist lanciert. Bis zum 11. April 2014 können Verlage ihre Titel anmelden. Die Teilnahmebedingungen und das Anmeldungsformular sind ab sofort abrufbar.

Auch dieses Jahr soll der Schweizer Buchpreis dazu dienen, herausragenden Werken von deutschsprachigen Schweizer Autorinnen und Autoren eine Plattform zu bieten und die Vielfalt des aktuellen Literaturschaffens einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen.

Aufgrund der Amtszeitbeschränkung auf drei Jahre kam es dieses Jahr zu vier Neubesetzungen in der SBP-Experten-Jury, erstmals ist auch eine Buchhändlerin mit dabei. Neben Andreas Nentwich (Literaturkritiker und Redaktor Wochenzeitschrift „Sonntag") sind im Gremium neu vertreten: Corina Caduff (Kulturwissenschaftlerin, Professorin an der Zürcher Hochschule der Künste), Susanna Petrin (Kulturredaktorin bei der BZ Basel), Heinrich Vogler (Literaturredaktor Schweizer Radio und Fernsehen) und Ursula Zangger (Filialleiterin Orell Füssli Buchhandlung am Bellevue).

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