Der Verein LiteraturBasel hat zum Ziel, Literatur zu fördern und einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Zu diesem Zweck betreibt er das Literaturhaus Basel, führt jährlich das Internationale Buch- und Literaturfestival und die Buchmesse BuchBasel durch und verleiht in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verband SBVV den Schweizer Buchpreis. Wir freuen uns, Sie bei unseren Aktivitäten willkommen zu heissen.
Hans Georg Signer (Präsident Trägerverein LiteraturBasel)
Katrin Eckert (Intendantin Literaturhaus Basel und Programmleiterin BuchBasel)
Felix Werner (Messe- und Festivalleiter BuchBasel und Geschäftsführer LiteraturBasel)
Die Schweizerischen Bundesbahnen SBB und der BuchBasel-Ticketpartner TICKETINO spannen zusammen: Neu gibt es darum BuchBasel-Tickets - wie alle anderen TICKETINO-Angebote auch an allen SBB Bahnhöfen der Deutschschweiz mit Vorverkaufsstelle zu kaufen - über 150 zusätzliche Vorverkaufsstellen an ideal erschlossenen Standorten stehen damit Gästen der BuchBasel zur Vefügung.
Der Verein 'Junge Medien Schweiz' führt an der BuchBasel einen besonderen Wettbewerb durch: Innerhalb von 24 Stunden erstellen junge Medieninteressierte Artikel, Radio- und TV-Beiträge zu einem noch geheimen Thema. Prämiert werden die besten Beiträge an einer Preisverleihung an der BuchBasel. Der Wettbewerb soll jungen Medienschaffenden Impulse geben und ihre Vernetzung fördern. Zudem erhalten interessierte Jugendliche und junge Erwachsene die Möglichkeit, erste Erfahrungen im 'Medienalltag' zu machen und sich über Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Journalismus zu informieren.
Das 8. Internationale Lyrikfestival findet am 4. und 5. September im Literaturhaus Basel statt. Ein Höhepunkt ist die Übergabe des Basler Lyrikpreises an Werner Lutz.
Der erste Festivaltag steht im Zeichen von Lyrik und zeitgenössischer Musik. Das Trio Tafeal präsentiert vertonte Gedichte von Oskar Pastior, Robert Lax und Marin Sorescu. Im Anschluss daran unterhalten sich die Komponisten mit dem Literaturwissenschaftler Karl Pestalozzi.
Am Sonntag um 11 Uhr wird der mit 4‘000 Franken dotierte Basler Lyrikpreis an den diesjährigen Preisträger Werner Lutz übergeben und dessen Werk von Rudolf Bussmann in einer Laudatio gewürdigt. Der Nachmittag ist Begegnungen von Baslern Lyrikern mit ausländischen Autorinnen und Autoren gewidmet.
Das vollständige Programm ist unter www.literaturhaus-basel.ch abrufbar.
Das Messejournal (Auflage 50'000 Exemplare) enthält alle wichtigen Informationen, redaktionelle Beiträge sowie das gesamte Programm der BuchBasel. Firmen und Institutionen bieten wir attraktive, zielgruppengenaue Insertionsmöglichkeiten. Download Insertionsangebote (PDF) und Inserateraster (PDF).
Am Samstag, 19. Juni, führt Martina Kuoni den poetischen Fährten entlang durch die Stadt Basel und kommt dabei an so poetische Orte, wie die Pfalz oder unter den Kastanien bei der Kunsthalle. Treffpunkt: Um 17:00 Uhr vor dem Literaturhaus Basel, Barfüssergasse 3. Weitere Informationen finden Sie hier.
Die deutschsprachige Literaturkommission des Kantons Bern verleiht im Jahr 2010 sieben Autorinnen und Autoren einen Literaturpreis im Rahmen von je SFr. 8'500.-.
Die Preisträgerinnen und Preisträger sind:
Arno Camenisch und Pedro Lenz - beide waren mit ihren Büchern „Sez Ner" und „Plötzlech hets di am Füdle" am 12. Januar 2010 ins Literaturhaus Basel eingeladen worden. Erica Pedretti, die ihr neu erschienenes Buch „fremd genug" am 31. März 2010 im Literaturhaus Basel vorgestellt hat und Guy Krneta, ein langjähriger Gast des Literaturhauses Basel, der jüngst in einer Formation von "Bern ist überall" am 10-jährigen Geburtstagsfest des Literaturhauses Basel aufgetreten ist. Des weitern wurde Kurt Marti für seine Kolumnen „Notizen und Details" ausgezeichnet. Anlässlich des Erscheinens von "Notizen und Details" findet am kommenden Dienstag, 25. Mai, 19 Uhr, im Literaturhaus Basel eine Text-Collage mit Meret Matter und Till Grünewald statt. Informationen dazu finden Sie hier. Weitere PreisträgerInnen sind: Christoph Simon, Romie Lie und Marco Schibig. Wir gratulieren!
Samson Kambalu stellt in einer Woche, am Donnerstag, 20. Mai, 19 Uhr, im Literaturhaus Basel sein fulminantes, sprachgewaltiges und äusserst witziges Debüt "Jive Talker" vor. Das Gespräch mit ihm führt Alice Grünefelder, die deutschen Textstellen liest Marcel Schälchli. Für Mitglieder der Junior Member Card ist der Eintritt gratis. Mehr Informationen finden Sie hier.
69 Titel - 16 mehr als im Vorjahr - sind für den Schweizer Buchpreis 2010 eingereicht worden. Die mit 50'000 Franken dotierte und von LiteraturBasel und dem Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verband SBVV vergebene Auszeichnung ist auch bei ihrer dritten Ausgabe auf ein erfreulich grosses Echo gestossen. Die Preisverleihung findet am 14. November an der BuchBasel statt.
Teilnahmeberechtigt für den Schweizer Buchpreis 2010 sind deutschsprachige literarische und essayistische Werke von in der Schweiz lebenden oder Schweizer Autorinnen und Autoren, welche zwischen dem 1. Oktober 2009 und dem 30. September 2010 erschienen sind oder erscheinen werden. Beteiligt haben sich 22 Verlage aus Deutschland, 18 aus der Schweiz und zwei aus Österreich. 33 Titel sind im Frühjahr 2010 erschienen, 26 im Sommer und Herbst 2010 und 10 zwischen Oktober und Dezember 2009.
Die aus fünf Kritikerpersönlichkeiten bestehende Fachjury wird die eingereichten Bücher beurteilen und am 22. September die fünf Titel umfassende Auswahlliste präsentieren. Die nominierten Autorinnen und Autoren werden ihre Werke an der BuchBasel präsentieren. Die Verleihung des Schweizer Buchpreises findet am Sonntag, 14. November um 11 Uhr an der BuchBasel statt.
Der Jury für den Schweizer Buchpreis 2010 gehören an: Martin Ebel (Tages-Anzeiger), Sandra Leis (Literaturkritikerin), Manfred Papst (NZZ am Sonntag), Hans Ulrich Probst (Schweizer Radio DRS 2) und Martin Zingg (Freier Kritiker).
Dzevad Karahasan, der für sein Werk bereits zahlreiche Preise erhielt, u.a. den Buchpreis zur Europäischen Verständigung, stellt heute im Gespräch mit Ilma Rakusa seinen Essayband "Die Schatten der Städte" vor. Darin zeigt er, warum der Roman seine vielschichtige Struktur der ästhetischen Erfahrung der Stadt verdankt. Mehr Details erfahren Sie hier.